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Mittelstand

Über 95 Prozent der Unternehmen in Sachsen zählen zum Mittelstand. Diese brauchen eine starke Stimme im Ordnungssystem der Sozialen Marktwirtschaft.
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©AdobeStock - Robert Kneschke

Über 95 Prozent der Unternehmen in Sachsen zählen zum Mittelstand. Sie brauchen eine starke Stimme im Ordnungssystem der Sozialen Marktwirtschaft. Dabei sehen sich die Unternehmen in Sachsen nicht nur hohen bürokratischen Hürden gegenüber. Vielmehr geben die Energiewende sowie der damit verbundene Transformationsprozess große Aufgaben zu lösen auf. Letztlich geht es um die Wettbewerbsfähigkeit der mittelständischen sächsischen Betriebe auf dem globalen Markt.

Sächsische mittelständische Unternehmerinnen und Unternehmer in Industrie, Handwerk, Handel, Dienstleistungen und den Freien Berufen sind Motoren für Wachstum, Beschäftigung und Ausbildung in Deutschland. Damit diese Unternehmen ihr Entwicklungs- und Innovationspotenzial voll entfalten können, müssen die steuerlichen sowie investiven Rahmenbedingungen verbessert, die Finanzierungsmöglichkeiten, vor allem auch für Gründer, erweitert, der Arbeitsmarkt flexibilisiert und der Fachkräftenachwuchs gesichert werden. Notwendig ist zudem ein gesellschaftliches Klima, das Unternehmergeist und Lust auf Selbständigkeit fördert.

Die Landesfachkommission hat sich zum Ziel gesetzt:


  • Eruierung von Fehlentwicklungen innerhalb von bestehenden steuerlichen und investiven Rahmenbedingungen für sächsische Unternehmen
  • Forcierung einer gezielten Erweiterung bestehender Gründerunterstützung
  • Aufzeigen von konkreten Problemlagen in der Sicherung des Fachkräftebedarfes einschließlich der Ausbildung sowie den daraus resultierenden Lösungsansätzen

  • Evaluierung bestehender Marketingprozesse seitens der Sächsischen Staatsregierung zur Imageaufwertung des sächsischen Mittelstands aus Sichtweise der sächsischen Unternehmer

 

Kernforderungen der Landesfachkommission:


  • Vereinfachung und Beschleunigung von gewerblichen Genehmigungsverfahren
  • Umgehende Erstellung eines konkreten Maßnahmenkataloges zum Abbau von Bürokratie und Staatslasten mit der Zielstellung einer deutlichen Entlastung sächsischer Unternehmer
  • Gezielte Fördermaßnahmen zur stetigen Verbesserung und dem Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit sächsischer Unternehmen
  • Gezielter Ausbau des Fachkräftestandes unter Einbeziehung aller thematisch damit befassten Behörden/Institutionen

Vorsitzende

Katrin

Wegener

Landesbeauftragte
Die Deutsche Automatenwirtschaft e.V.

Ihr Kontakt

Dr. Dino

Uhle

Landesgeschäftsführer

0351 / 802 63-30