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Immobilienwirtschaft

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Die Gebäudeverwaltung hat sich in den letzten Jahren zu einer wirtschaftspolitischen Schlüsselgröße entwickelt. So zählen Gebäude zu den ganz wenigen Wirtschaftsgütern, die staatlichen Regulierungen im Zuge der Globalisierung nicht ausweichen können. Sie sind deshalb zunehmend im Fokus sozial-, klima- oder steuerlicher Politikerwünsche, die die Gebäudewirtschaft in Form von Mietpreisbremsen, Grunderwerbssteuern oder weiteren Auflagen zunehmend belastet.AdobeStock_5229830.jpeg ©Tund

Auf der anderen Seite steht die Gebäudewirtschaft im Zentrum der Ausbreitung von verbindenden Netzen, die den Energieeinsatz optimieren und die Steuerung der Gebäudebewirtschaftung revolutionieren. Vor diesem Hintergrund hat sich der Wirtschaftsrat in Schleswig-Holstein entschlossen, diesen Sektor durch eine Landesfachkommission gezielt politisch zu bearbeiten und zu begleiten.

Die Kommission hat sich dabei zunächst folgende Ziele gesetzt:

  • Verteidigung des Eigentums gegen fortgesetzte politische Wünsche, Immobilien durch behördliche Auflagen zum Denkmalschutz, Klimaschutz oder unter dem Vorwand sozialer Gerechtigkeit der gesellschaftlichen Verfügungsmasse zu unterwerfen. Ohne Eigentum keine werterhaltenden Investitionen und damit auch keine zukunftsgerichtete Modernisierung.
  • Entwicklung und Forcierung der Chancen, die sich aus den neuen Technologien der Energie-, Daten und Verkehrsnetze und ihrer systematischen Verknüpfung für die Gebäudewirtschaft für den Standort ergeben.

  • Beschleunigung der Modernisierung der kommunalen Gebäudewirtschaft in Schleswig-Holstein durch Know-how-Transfer, um die Investitionssteuerung und damit die wirtschaftliche Effizienz zu verbessern und damit am Ende die finanziellen Spielräume für das Land zu vergrößern.   

Ihr Kontakt

Dr. Bertram

Zitscher

Landesgeschäftsführer

0431 / 67 20-75