Junger Wirtschaftsrat Mecklenburg-Vorpommern begrüßt Nominierung von Caroline Bosbach als Bundestagskandidatin
Der Vorsitzende des Jungen Wirtschaftsrates Mecklenburg-Vorpommern,
Benjamin Gau, begrüßt die Nominierung der Bundesvorsitzenden des Jungen
Wirtschaftsrates, Caroline Bosbach, als Bundestagskandidatin der CDU für den
Rheinisch-Bergischen Kreis. Unter den Kandidaten habe sie sich durch ihre
Wirtschaftskompetenz und ihre klare Orientierung am Kompass „Soziale
Marktwirtschaft“ besonders ausgezeichnet.
Hierzu
erklärt Benjamin Gau: „Als Bundesvorsitzende des Jungen Wirtschaftsrates und
ganz persönlich steht Caroline Bosbach für wirtschaftliche und unternehmerische
Freiheit, für Generationengerechtigkeit, für einen schlanken, finanzierbaren
Sozialstaat und die grundlegende Haltung ,Erwirtschaften kommt vor Verteilen`.
Umso mehr freue ich mich über die Aufstellung von Caroline Bosbach als
überzeugter Anhängerin der Sozialen Marktwirtschaft, für die wir uns ja auch im
Jungen Wirtschaftsrat gemeinsam einsetzen. Denn für Deutschland ist nach dem
wirtschaftlichen Sinkflug, den die Ampel wesentlich mitzuverantworten hat,
jetzt Wirtschaftskompetenz gefordert. Diese bringt Caroline Bosbach
unbestreitbar mit.
In der
kommenden Legislatur geht es ganz besonders darum, die Lebensperspektiven für
die junge Generation zu verbessern. Umso wichtiger ist es, wirtschaftliche und
bürokratische Fesseln zu lösen, die Steuern- und Abgabenlast zu drücken,
Unternehmensgründungen zu erleichtern und innovationsfreundliche
Rahmenbedingungen zu schaffen. Dafür steht der Junge Wirtschaftsrat und dafür
steht Caroline Bosbach.“