Beitritt des Wirtschaftsrats Baden-Württemberg zum Bündnis Demokratie und Menschenrechte

Joachim Rudolf: „Werte wie die Menschenwürde und der Erhalt der freiheitlich demokratischen Grundordnung verdienen unser Engagement“

<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6.0pt;text-align:justify;mso-layout-grid-align:
none;text-autospace:none">Angesichts
des wachsenden Antisemitismus und des Erstarkens radikaler politischer Kräfte
im Ländle, hat der Landesverband Baden-Württemberg des Wirtschaftsrats der CDU
e.V. seinen Beitritt zum Bündnis Demokratie und Menschenrechte bekanntgegeben.
Hierbei handelt es ich um einen landesweiten und überparteilichen Zusammenschluss
aus Organisationen, Kirchen und Religionsgemeinschaften, Verbänden,
Landkreisen, Städten und Gemeinden sowie staatlichen Institutionen, Vereinen
und Parteien, die es sich zum Ziel gemacht haben, die besorgniserregenden und
demokratigefährdenden Entwicklungen nicht länger still hinzunehmen, sondern ein
bewusstes Zeichen dagegen zu setzen.

<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6.0pt;text-align:justify;mso-layout-grid-align:
none;text-autospace:none">In
diesem Kontext erklärte der Landesvorsitzende des Wirtschaftsrats der CDU in
Baden-Württemberg, Joachim Rudolf: „Schon seit seiner Gründung im Dezember 1963
setzt sich der Wirtschaftsrat nicht nur für eine Stärkung unserer heimischen
Wirtschaft, sondern auch für gesellschaftliche Themen wie sozialen Zusammenhalt
und Toleranz ein. Denn selbst das stärkste und innovativste Unternehmen kann
nur in einem menschenfreundlichen und stabilen Umfeld nachhaltig wachsen und
gedeihen. Daher stellt der Beitritt zum Bündnis Demokratie und Menschenrechte
Baden-Württemberg einen konsequenten Schritt in Bezug auf unser kontinuierliches
Bestreben, die Grundrechte und Freiheiten aller Menschen zu schützen und zu
fördern, dar.“<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6.0pt;text-align:justify;mso-layout-grid-align:
none;text-autospace:none">Ähnlich
äußerte sich auch Johannes-Georg Voll, Sprecher der Sektion Karlsruhe/Bruchsal
und Mitglied im Bundesvorstand, der betonte, dass die neue Mitgliedschaft
keinesfalls als reine Promotions-Aktion verstanden werden dürfe: „Der Beitritt
zum Bündnis Demokratie und Menschenrechte Baden-Württemberg ist für uns ein
starker Ansporn, uns noch intensiver als zuvor einzubringen und unsere
vorhandenen Ressourcen und Netzwerke zu nutzen, um die Werte, die uns allen
wichtig sind, entschlossen zu verteidigen.“