Der Landesvorsitzende des Wirtschaftsrats der CDU e.V. Baden-Württemberg fordert ein entschlossenes Handeln der Politik nach Süddeutschem Wirtschaftstag in Heidelberg

Heidelberg, 20.09.2024 – Der
Landesvorsitzende des Wirtschaftsrats der CDU e.V. Baden-Württemberg, Joachim
Rudolf, zeigt sich nach dem gestrigen Süddeutschen Wirtschaftstag in Heidelberg
besorgt über die aktuelle Lage der deutschen Wirtschaft. Unter dem Motto „Die
Zukunft des Südwestens!“ diskutierten führende Vertreter aus Wirtschaft,
Politik und Wissenschaft drängende Fragen zur Wettbewerbsfähigkeit
Deutschlands.

Rudolf betonte in seiner Rede die
Dringlichkeit von Reformen, um das wirtschaftliche Fundament des Landes zu
sichern: „Die wirtschaftliche Situation in Deutschland ist angespannt. Wenn die
Politik jetzt nicht endlich die richtigen Weichen stellt, verliert unsere
Wirtschaft ihre Power. Wir dürfen nicht länger nur diskutieren – wir müssen
handeln.“

Im Rahmen des Süddeutschen
Wirtschaftstags wurde besonders die Notwendigkeit schneller und mutiger
politischer Entscheidungen hervorgehoben. Rudolf machte deutlich, dass
Innovation und Digitalisierung zentrale Säulen für die Zukunftsfähigkeit des
Wirtschaftsstandorts Deutschland sind, doch bürokratische Hürden und ein Mangel
an Investitionen bremsten die Entwicklung. „Die Wirtschaft braucht weniger
Bürokratie, mehr Flexibilität und eine zukunftsorientierte Infrastruktur. Nur
so können wir uns im internationalen Wettbewerb behaupten“, so Rudolf weiter.

Der Süddeutsche Wirtschaftstag
hat auch die Erwartungen an die künftige Bundesregierung formuliert: „Wir
erwarten eine konsequente Entlastung der Unternehmen, eine zügige Umsetzung der
digitalen Transformation und gezielte Investitionen in Bildung und Forschung“,
sagte Rudolf. Insbesondere der Fachkräftemangel wurde als eines der größten
Risiken für die Wirtschaft hervorgehoben. „Ohne qualifizierte Fachkräfte wird
unser Innovationsvorsprung schnell erodieren“, warnte der Landesvorsitzende.

Joachim Rudolf beendete seine
Rede mit einem Appell an die politischen Entscheidungsträger: „Wir haben keine
Zeit mehr zu verlieren. Die Herausforderungen sind bekannt, jetzt müssen
konkrete Taten folgen. Nur so können wir die Power unserer Wirtschaft langfristig
sichern.“