Bericht
Traditionelles Spargelessen auf dem Spargel- und Erlebnishof Klaistow
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6.0pt;text-align:justify;line-height:
150%;mso-layout-grid-align:none;text-autospace:none">Rund 150 Mitglieder des Wirtschaftsrates-Berlin-Brandenburg
kamen zusammen, um auf dem Spargel- und Erlebnishof Klaistow das jährliche
traditionelle Spargelessen zu verbringen.
150%;mso-layout-grid-align:none;text-autospace:none">
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6.0pt;text-align:justify;line-height:
150%;mso-layout-grid-align:none;text-autospace:none">Der Abend mit einer einführenden Rede des Landesvorsitzenden,
des Wirtschaftsrates Berlin-Brandenburg Dr. Nikolaus Breuel, der die zahlreichen
Gäste willkommen hieß und die durch die Bundesregierung geschaffenen
zusätzlichen Belastungen für die Menschen in Deutschland, ob per Heizungsverbot
oder Atomausstieg, benannte.<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6.0pt;text-align:justify;line-height:
150%;mso-layout-grid-align:none;text-autospace:none">Ernst-August
Winkelmann, Besitzer des Spargelhofs, begrüßte die Gäste und erläuterte kurz
die Herausforderungen und Erfolge der letzten Ernte. Vor allem gestiegene
Kosten, durch die Mindestlohnerhöhung, schlugen sich im vergangen Jahr negativ
auf die Bilanz des Spargelhofs aus.<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6.0pt;text-align:justify;line-height:
150%;mso-layout-grid-align:none;text-autospace:none">Als nächstes begrüßte Dr. Breuel, Dr. Jan Redmann MdL, frisch gewählter Landesvorsitzender der CDU Brandenburg. Dr. Redmann ging auf die Energiekrise, aktuelle Schwierigkeiten in der
Bildungspolitik und die Flüchtlingswelle in Brandenburg ein. Er kritisierte das
Abstellen der Atomkraftwerke und plädierte für die Wiederaufnahme des Betriebs,
um größere Energiesicherheit zu gewähren und die CO2-Emissionen aufgrund einer
Kompensation durch Kohleenergie zu unterbinden.<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6.0pt;text-align:justify;line-height:
150%;mso-layout-grid-align:none;text-autospace:none">
Der Landesvorsitzende übergab daraufhin das Wort an den Generalsekretär des
Wirtschaftsrats. <p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6.0pt;text-align:justify;line-height:
150%;mso-layout-grid-align:none;text-autospace:none">Wolfgang Steiger hielt eine
Rede in der er die aktuelle politische Ausrichtung der Ampelkoalition
kritisierte. „Es braucht eine Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik, die den
Fleißigen belohnt. Wer morgens aufsteht und arbeitet, muss dafür immer deutlich
mehr Geld erhalten, als derjenige, der Sozialleistungen bezieht.“ <p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6.0pt;text-align:justify;line-height:
150%;mso-layout-grid-align:none;text-autospace:none">Der Generalssekretär appellierte an eine Mentalität des Anpackens, der Eigeninitiative. Anstelle ideologisch
angetriebener Entscheidungen, wie zum Besispiel das Abschalten der Atomkraftwerke oder auch die kontinuierliche Steigerung
sozialer Ausgaben auf inzwischen übersatte 53 Prozent, muss wieder zurück zur Sozialen
Marktwirtschaft gefunden werden, in der Leistung entsprechend belohnt wird.<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6.0pt;text-align:justify;line-height:
150%;mso-layout-grid-align:none;text-autospace:none">
Wolfgang Steiger forderte die Wiederaufnahme des Atomkraftwerkbetriebs um bezahlbare Energie
für Industrie und Haushalte zu ermöglichen. Doch auch an den Einzelnen
appellierte er.<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6.0pt;text-align:justify;line-height:
150%;mso-layout-grid-align:none;text-autospace:none">Für jeden gilt es sich
seiner Mündigkeit zu bekennen und Verantwortung zu übernehmen. Denn genau dies
sind die Grundlagen der Sozialen Marktwirtschaft, die Ludwig Erhard gestaltete
und mithilfe derer Deutschland nach dem zweiten Weltkrieg in wirtschaftliche
und gesellschaftliche Freiheit geführt werden konnte.<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6.0pt;text-align:justify;line-height:
150%;mso-layout-grid-align:none;text-autospace:none">Auf die Anwesenden wartete vor dem Nachhauseweg noch
ein Präsent. Ein Kilo Beelitzer Spargels, lag für jeden zur Mitnahme bereit.
Der
Abend war ein voller Erfolg und wir erwarten voller Vorfreude das nächste
traditionelle Spargelessen in Klaistow. Der Wirtschaftsrat Berlin-Brandenburg
bedankt sich herzlich bei allen Anwesenden, insbesondere bei Ernst-August
Winkelmann und seinem Team vom Spargel- und Erlebnishof Klaistow, für einen
tollen Abend.