Dialog über Reformen, Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit

Sommerfest 2026 mit Dr. Mathias Middelberg, MdB.

 

 

Bei sommerlichen Temperaturen fand das traditionelle
Sommerfest des Wirtschaftsrates Bremen in diesem Jahr erstmals im Kuhhirten in
Bremen statt. Jörg Müller-Arnecke, Landesvorsitzender des
Wirtschaftsrates Bremen, begrüßte die Mitglieder und Gäste herzlich,
insbesondere Frau Britta Anna Grashoff, Leiterin der Geschäftsstelle
Bremen bei M.M. Warburg & CO und Sponsorin des Abends, sowie den Ehrengast 
Dr.Mathias Middelberg MdB, MdB, Stellvertretender Vorsitzender der 
CDU/CSU-Bundestagsfraktion und Vorsitzender der CDU-Landesgruppe Niedersachsen.

Müller-Arnecke betonte, dass das Sommerfest traditionell Raum für offene Gespräche 
und neue Impulse biete. Mit Dr. Mathias Middelberg MdB erwartete die Gäste ein spannender 
Einblick in die aktuelle politische Arbeit und die wirtschaftspolitischen Herausforderungen in Berlin.

In seiner Begrüßung ging Müller-Arnecke zudem auf die
aktuellen wirtschaftlichen Herausforderungen in Deutschland ein. Themen wie
Bürokratie, Steuerlast und die Sicherung des Sozialstaats standen dabei im
Mittelpunkt. Eine starke Wirtschaft sei die Grundlage für einen
leistungsfähigen Sozialstaat, betonte er. Gleichzeitig brauche es klare
Entlastungen für Unternehmen, um deren Wettbewerbsfähigkeit zu sichern und
Abwanderungstendenzen entgegenzuwirken.

Auch Frau Grashoff begrüßte die Gäste herzlich und
unterstrich die Bedeutung des Austauschs zwischen Wirtschaft, Politik und Wissenschaft.
Sie dankte den Mitgliedern des Wirtschaftsrates für ihr kontinuierliches
Engagement im Sinne der Sozialen Marktwirtschaft.

Dr. Middelberg gab im Anschluss einen Einblick in die
aktuelle politische Lage in Berlin. Er betonte die tägliche Zusammenarbeit mit
dem Regierungspartner, insbesondere zu Fragen der Steuerpolitik und des
Bundeshaushalts. Deutschland befinde sich in einer wirtschaftlich
herausfordernden Phase und sei nicht mehr in der gleichen wirtschaftlichen
Stärke wie in früheren Jahren. Für notwendige Sozialreformen brauche es daher
ein klares und konsequentes Gesamtkonzept.

Zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands seien aus
seiner Sicht insbesondere der Abbau von Bürokratie, eine Entlastung bei Steuern
sowie sinkende Energiekosten entscheidend.

Im Anschluss bot sich den Mitgliedern und Gästen die
Gelegenheit, sich in entspannter Atmosphäre bei einem Spanferkelbuffet und
erfrischenden Getränken auszutauschen, zu diskutieren und neue Kontakte zu
knüpfen.