Oberbürgermeister Mike Josef: „Mein Anliegen ist es in Frankfurt etwas zu verändern und es voran zu bringen.“

Die aktuelle wirtschaftspolitische Lage in Frankfurt
und seine weiteren Pläne für die Metropole standen im Mittelpunkt des
Unternehmerfrühstückes mit Mike Josef, Oberbürgermeister der Stadt
Frankfurt. Uwe Fröhlich, Sektionssprecher Frankfurt/Main, und Oliver
Behrens, CEO, Morgan Stankey Europe SE, begrüßten die Gäste im Omniturm.
„Wir
dürfen Liberalität nicht mit Naivität verwechseln, um im Frankfurter
Bahnhofsviertel wieder mehr Sicherheit zu schaffen“, betonte Oberbürgermeister Mike Josef eingangs. Es sei nicht akzeptabel, wenn Menschen lieber im
Homeoffice arbeiten, um den Weg durch das Bahnhofsviertel ins Büro zu
vermeiden. Josef forderte „keine offene Drogenpolitik im Bahnhofsviertel“, um so – nicht
zuletzt durch Videoüberwachung
und Hilfsangebote –
mehr Sicherheit zu schaffen.
Auch
berichtete Mike Josef über Themen wie die Gewerbesteuer, den Tourismus, die
Rechenzentren im Rhein-Main-Gebiete sowie den Fachkräftemangel. Auch der Finanzplatz
Frankfurt und die Ansiedlung diverser Finanzinstitute standen auf der Agenda des Oberbrügermeisters: „Frankfurt ist der Finanzplatz Deutschlands. Daher
darf der Finanzplatz nicht weiter zurückfallen. Es muss gestärkt werden.“
Mike Josef stand den Unternehmern des Wirtschaftsrates Rede und Antwort zu u.a. um die
Themen Bahnhofsviertel, bezahlbaren Wohnraum für Auszubildende
und Studenten, die Einbindung der Kommunen sowie die Verbesserung der
Infrastruktur.
