Krisenprävention durch Simulation

Das Netzwerk Familienunternehmen und Mittelstand tauschte sich über die Krisenpräventionen mit Hilfe einer Simulationen aus.

„Alle fünf bis sechs Jahre kommt eine Krise auf
Unternehmen zu, auf die Unternehmen vorbereitet sein sollten“, erklärt Dirk T. Schmitt, Geschäftsführer der
Rosenberg Strategic Communications GmbH & Co. KG.. Schmitt erläuterte
hierbei, dass Unternehmen sich zu sehr auf ihre Zahlen sowie Daten verlassen
und dadurch schleichende Krisen nicht kommen sehen. Als Beispiel hierfür nannte
er Produkte von Unternehmen, die neu auf den Markt kommen. Diese besitzen eine hohe
Angriffsmöglichkeit. Er ergänzte, dass Unternehmen sich mit Notfalleskalationsplänen
gegen Krisen wappnen müssen. Dr.
Arndt-Gerrit Kund, Lecturer for Financial Institution der Universität
Köln, fügte hinzu, dass Firmen Risikos erkennen müssen.. Sobald es zu einer
Krise komme, kann es auch zu Durchsuchungen der Unternehmen kommen. Sascha Kuhn, Partner Simmons & Simmons LLP, beschrieb dabei
Simulationen für Mitarbeiter. Durch Simulationen sollen Mitarbeiter auf Krisen geschult
werden.

Wir bedanken uns recht herzlich für Simmons &
Simmons LLP für die freundliche Unterstützung der Veranstaltung.