Stark-Watzinger: „Die Bundes- und Landesregierungen müssen wieder stärker zusammenarbeiten“

Die Zukunft des Wirtschaftsstandortes Deutschland standen im Mittelpunkt im Gespräch mit Bettina Stark-Watzinger, Bundesministerin für Bildung und Forschung

Die Zukunft der Wirtschaftsstandorte Hessen und
Deutschland standen im Mittelpunkt des Frankfurter Unternehmerfrühstückes mit
Bettina Stark-Watzinger, Bundesministerin für Bildung und Forschung, und Dr. Stefan
Naas, Vorsitzender des Ausschusses Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen des
hessischen Landtages.

Dr. Joachim von Schorlemer, Landesvorsitzender des
Wirtschaftsrats Hessen, und Dr. Frank Engels, Chief Investment Officer der
Union Asset Management Holding AG, begrüßten die Gäste im WINX Tower. Dr.
Engels verwies in seinem kurzen Impuls u.a. auf die Bedeutung von Investitionen
für Forschung und Entwicklung für den Ausbau des Wirtschaftsstandortes Hessen.

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„Die Kombination aus sozialer Marktwirtschaft und
Unternehmertum ist ein großer Schatz unserer Gesellschaft“, so
Bildungsministerin Bettina Stark-Watzinger eingangs. Allerdings müsse die
Leistungsfähigkeit Deutschlands gestärkt werden, um den Schatz nicht weiter zu
beschädigen. Auch sprach die Ministerin über das Wachstumschancengesetz, womit
zielgerichtete Maßnahmen ergriffen werden sollen, die Liquiditätssituation der
Unternehmen zu verbessern und Impulse zu setzen, damit Unternehmer dauerhaft mehr
investieren. Stark-Watzinger forderte „den Staat weiter zurückzufahren“, um so
– nicht zuletzt durch das Bürokratieentlastungsgesetz - die Bürokratie
abzubauen. Dabei müsse auch das Fachkräfteeinwanderungsgesetz modernisiert
werden, um so eine gesteuerte Einwanderung zu erlangen. Zum Abschluss sprach
Stark-Watzinger über die ökonomische Bildung der Schüler. „Die ökonomische
Bildung ist die Grundlage für ein selbstbestimmtes Leben“, so die Ministerin am
Ende.

Dr. Stefan Naas und Bundesministerin Stark-Watzinger
waren sich einig, dass der Wirtschaftsstandort Deutschland und Hessen
expliziert gestärkt werden sollte. „Die Bürokratie nimmt in Hessen immer mehr zu“, so der
Landtagsabgeordnete.

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Die Fragerunde am Ende drehte sich u.a. um die
Themen Energiekosten bzw. Industriestrompreis, den Kapitalmarkt und die
Förderung von Innovationen.

Wir bedanken uns bei der Union Asset Management
Holding AG für die freundliche Unterstützung der Veranstaltung.

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