Diskussion um neue Ansätze zur Fertigstellung der Ostumgehung Celle

Celler Mittagsgespräch mit Jörg Bode, Landesminister a.D. und Vorsitzender der Bürgerinitiative „Ostumgehung Celle – jetzt e.V.“.

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Von links nach rechts: Brigitte Friedrich,
Sektionsvorstand; Jörg Bode, Landesminister a.D. und Vorsitzender der
Bürgerinitiative „Ostumgehung Celle – jetzt e.V.“;
Dr. Hermann
Schünemann, Sektionssprecher der Sektion Celle; und Klaus Danne,
Sektionsvorstand (Bild: Wirtschaftsrat)

Am 3.
Mai organisierte die Sektion Celle des Wirtschaftsrates ein Mittagsgespräch mit
Jörg Bode, um über den Status Quo der geplanten Ostumgehung Celle zu
sprechen.

Die Fertigstellung der Straße,
welche 2029 bereits 100 Jahre in Planung sein wird, steht immer noch vor
bürokratischen Herausforderungen. Jörg Bode appellierte als Vorsitzender der
Bürgerinitiative „Ostumgehung Celle – jetzt e.V.“ daran, dass ein Fortschritt
hinsichtlich der Straße auch vor allem davon abhänge, dass mehr Bürgerinnen und
Bürger auf das Projekt Aufmerksam gemacht werden müssten.





Obgleich
eine Fertigstellung für 2029 angestrebt war, ist dieses Ziel wohl nicht zu
erreichen, soweit in der Öffentlichkeit nicht der erforderliche Druck dafür
generiert wird.