Bericht
Unternehmerfrühstück mit Manuel Gava MdB
text-autospace:none">Von
links nach rechts: Philipp Meyer, Sektionssprecher Osnabrück/Grafschaft
Bentheim, Geschäftsführender Gesellschafter Meyer Consulting GmbH & Co.
KG; Manuel Gava MdB;
Mitglied der SPD-Fraktion im deutschen Bundestag; Prof.
Dr. Gregor Solfrian, Mitglied des Sektionsvorstandes Osnabrück/Grafschaft
Bentheim, Partner PricewaterhouseCoopers GmbH. Bild: Wirtschaftsrat. <p class="MsoNormal" style="text-align:justify;mso-layout-grid-align:none;
text-autospace:none">Für den 6.
Juni lud die Sektion Osnabrück zum Unternehmerfrühstück mit Manuel Gava MdB von
der SPD-Fraktion ein. Sektionssprecher
Philipp Meyer eröffnete die Veranstaltung und begrüßte den Referenten, die Mitglieder des Wirtschaftsrates sowie zahlreiche Gäste. Vor
Beginn des Impulsvortrages ehrte Landesgeschäftsführer Dirk Abeling Herrn Dr. Klaus Stein für seine 20-jährige Mitgliedschaft im
Wirtschaftsrat und seine aktive Mitarbeit im Sektionsvorstand
Osnabrück/Grafschaft Bentheim.<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;mso-layout-grid-align:none;
text-autospace:none">
Gastredner Gava gab zu Beginn einen umfassenden Überblick über seinen
beruflichen Werdegang, bis hin zu seinem heutigen Bundestagsmandat, welches er
seit Dezember 2021 bekleidet.<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;mso-layout-grid-align:none;
text-autospace:none">Als
Mitglied des Ausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
wies Herr Gava auf die große Bedeutung des aktuell bevorstehenden
Handelsabkommens von Mercosur hin. Bedeutsam sei das Abkommen besonders im
Zusammenhang mit einer sukzessiven Abhängigkeitsreduktion von der VR China. Im
Rahmen der Mercosur haben sich die Staaten Brasilien, Argentinien, Paraguay und
Uruguay zu einer Wirtschaftsorganisation verbunden. <p class="MsoNormal" style="text-align:justify;mso-layout-grid-align:none;
text-autospace:none">Als
Mitglied des Ausschusses für Arbeit und Soziales machte Manuel Gava seine
Sichtweise zum Thema "Reduzierung der Arbeitszeit" deutlich. Er gehe
davon aus, dass es in den kommenden Jahren zu deutlichen Reduzierungen der
wöchentlichen Arbeitszeit kommen wird.
text-autospace:none">Im offenen
Dialog mit den Wirtschaftsratsmitgliedern wurde dieser Punkt kontrovers
diskutiert. Des Weiteren waren auch etwaige Sanktionen für Menschen, die grundlos beziehungsweise
unentschuldigt nicht zu Terminen beim Job-Center oder zu Vorstellungsgesprächen
erscheinen, Gegenstand des örtlichen Diskurses. Einige Mitglieder des
Wirtschaftsrates hoben die große Bedeutung des Leistungsprinzips als
essenzielle Zutat für das deutsche Wirtschaftswunder in der Nachkriegszeit
hervor.