Bericht
Austausch zwischen Wirtschaft und Politik
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<h5 style="margin-bottom:8.0pt;text-align:justify;line-height:
107%">v.l.n.r. Lars Fiele, Vorstandsmitglied des Landesverbands NRW des Wirtschaftsrats, Janine Jaensch, Vorsitzende des Jungen Wirtschaftsrats NRW, Florian Braun MdL, Vorsitzender der Jungen Gruppe der CDU-Fraktion NRW und Martin Lucke MdL, Mitglied der Jungen Gruppe der CDU-Fraktion NRW
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107%">Der Junge Wirtschaftsrat fand sich mit der Jungen Gruppe der CDU-Fraktion NRW im Landtag zusammen, um bei einem gemeinsamen Frühstück über aktuelle wirtschafts- und ordnungspolitische Herausforderungen in Nordrhein-Westfalen zu diskutieren.
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107%">Wie sehr darf und
sollte der Staat in der aktuellen Krise in die Marktwirtschaft eingreifen? Wie
kann unsere Industrie und unser Wohlstand in den Krisen bewahrt werden, ohne
dass der staatliche Paternalismus Überhand gewinnt? Nach der Begrüßung durch
Janine Jaensch, Vorsitzende des Jungen Wirtschaftsrates Nordrhein-Westfalen,
und Florian Braun MdL, Vorsitzender der Jungen Gruppe der CDU-Fraktion Nordrhein-Westfalen,
wurde sich zu diesen und ähnlichen Fragestellungen intensiv ausgetauscht. „Gerade
Anliegen wie die Generationengerechtigkeit wollen wir durch den Austausch
innerhalb der jungen Generation aus Wirtschaft und Politik fördern“, erläuterte
Caroline Bosbach, Bundesvorsitzende des Jungen Wirtschaftsrats.<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:8.0pt;text-align:justify;line-height:
107%">Sowohl der Junge
Wirtschaftsrat, als auch die Junge Gruppe der CDU Fraktion NRW profitieren vom
Dialog. Die jungen Unternehmer haben die Möglichkeit, Impulse und Erkenntnisse
aus der Praxis an die Politik weiterzugeben und auch die Abgeordneten greifen
bei ihrer Arbeit auf die Erfahrungswerte und Meinungen aus der Wirtschaft
zurück. "Es ist enorm wichtig, vom Unternehmertum die Wirksamkeit unserer
Maßnahmen gespiegelt zu bekommen", so Florian Braun. Auch Josef
Hovenjürgen, Parlamentarischer Staatssekretär im Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes
Nordrhein-Westfalen, stieß im Anschluss an das Frühstück dazu und
beteiligte sich am regen Austausch. Es ist von zentraler Bedeutung, den Dialog
zwischen Wirtschaft und Politik weiterhin zu fördern, so der einstimmige Tenor.