Übergabe eines industriepolitischen Forderungskatalogs an Ministerpräsident Hendrik Wüst MdL

Dabei wurden konkrete Lösungswege für eine sichere, bezahlbare und resiliente
Energieversorgung eruiert. Hendrik Wüst und Dirk
Howe diskutierten, welche Rahmenbedingungen Wettbewerbsfähigkeit,
Investitionen und industrielle Wertschöpfung in Nordrhein-Westfalen langfristig zu sichern vermögen.
Unternehmen wie Siempelkamp zeigen: Industrielle Spitzenkompetenz, Innovationskraft und
internationale Wettbewerbsfähigkeit sind in Nordrhein-Westfalen zu Hause.
Mittelständische Unternehmen sind tragende Säulen unserer Wirtschaft und wichtige Arbeitgeber in
der Region - und ein Beleg dafür, wie zukunftsfähige Unternehmensführung auch
in einem herausfordernden Marktumfeld gelingt. Dazu hat der Wirtschaftsrat Nordrhein-Westfalen
zehn konkrete Handlungsfelder in einem industriepolitischen Papier definiert:
- Energieangebot und
Versorgungssicherheit stärken - Strommarktdesign
wettbewerbsfähig gestalten - Netzreserven und
Kapazitäten besser nutzen - Speicher und
Flexibilitäten praxistauglich integrieren - Regionale
Stromüberschüsse nutzbar machen - Erneuerbare Energien
systemdienlich weiterentwickeln - Technologieoffenheit
gewährleisten - Wettbewerbsfähige
CO₂-Bepreisung sicherstellen - Bürokratie
konsequent abbauen - Investitionen in
Energie- und Infrastruktur erleichtern