Stephan Hauschild ist neuer Landesvorsitzender des Wirtschaftsrates Thüringen

Generationswechsel im Wirtschaftsrat Thüringen: Stephan Hauschild übernimmt den Landesvorsitz von Mihajlo Kolakovic, der den Verband 14 Jahre lang geführt hat.

Erfurt / Weimar, 22. September 2026

Der Wirtschaftsrat Thüringen hat einen neuen Landesvorsitzenden: Die Delegierten wählten Stephan Hauschild im Rahmen ihrer turnusgemäßen Versammlung an die Spitze des Landesverbandes. Er folgt auf Mihajlo Kolakovic, der das Amt seit November 2012 innehatte.

Stephan Hauschild (links) und Mihajlo Kolakovic (rechts)

Hauschild engagiert sich seit mehr als zehn Jahren in verschiedenen Gremien des Wirtschaftsrates und gehört bereits seit mehreren Jahren dem Landesvorstand Thüringen an. Der studierte Betriebswirt ist seit rund 30 Jahren in der Gesundheitswirtschaft tätig.

Als Landesvorsitzender will er die Erfahrungen und Anliegen der Thüringer Unternehmen bündeln und stärker in den politischen und öffentlichen Dialog einbringen. Im Mittelpunkt stehen dabei verlässliche Standortbedingungen, unternehmerische Freiheit und neue Wachstumschancen für den Freistaat.

„Thüringen muss ein Standort sein, an dem Unternehmen gern investieren, wachsen und Arbeitsplätze schaffen. Dafür braucht es einen offenen und lösungsorientierten Dialog zwischen Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Gesellschaft“, so Hauschild anlässlich seines Amtsantritts.

Dank an Mihajlo Kolakovic

Mit dem Wechsel an der Spitze endet zugleich die 14-jährige Amtszeit von Mihajlo Kolakovic. Er führte den Landesverband seit November 2012 und setzte sich in dieser Zeit für die Interessen der Thüringer Wirtschaft und die Soziale Marktwirtschaft ein.

Landesgeschäftsführerin Jasmin Kolakovic dankt dem bisherigen Landesvorsitzenden für sein langjähriges Engagement und die vertrauensvolle Zusammenarbeit im vergangenen Jahr. Zugleich freut sie sich auf die Zusammenarbeit mit Stephan Hauschild und dem neu aufgestellten Landesvorstand.

„Wir wollen gemeinsam neue Impulse setzen, die Themen unserer Mitglieder aufnehmen und den Dialog mit Wirtschaft und Politik engagiert fortführen“, so Jasmin Kolakovic.