Blackout in Berlin: Wirtschaftsrat fordert mehr Resilienz
Die Funke Mediengruppe berichtet in ihren Titeln über die
wirtschaftlichen Folgen des jüngsten Stromausfalls im Südwesten der Hauptstadt
und greift dabei auch Einschätzungen des Wirtschaftsrates der CDU auf.
Besonders die indirekten Auswirkungen auf Unternehmen und Beschäftigte werden
thematisiert, etwa durch geschlossene Schulen und Kitas. „Der direkte und
indirekte volkswirtschaftliche Schaden dieses Stromausfalls könnte sich schnell
auf einen dreistelligen Millionenbetrag summieren“, zitiert die Berliner
Morgenpost Wolfgang Steiger, Generalsekretär des Wirtschaftsrates. Der Vorfall
führe schmerzhaft vor Augen, „wie verwundbar unser Wirtschafts- und
Alltagsleben inzwischen ist“. Steiger verweist in dem Artikel zudem auf
strukturelle Resilienz-Lücken im Stromsystem und fordert, das sogenannte
n-1-Prinzip gesetzlich zu verankern sowie Netzbetreiber zum Schließen
bestehender Redundanzlücken zu verpflichten.
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