Medienresonanz
06.01.2026
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Blackout in Berlin: Wirtschaftsrat fordert mehr Resilienz

Funke Mediengruppe (u.a. Berliner Morgenpost, Hamburger Abendblatt)
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Die Funke Mediengruppe berichtet in ihren Titeln über die wirtschaftlichen Folgen des jüngsten Stromausfalls im Südwesten der Hauptstadt und greift dabei auch Einschätzungen des Wirtschaftsrates der CDU auf. Besonders die indirekten Auswirkungen auf Unternehmen und Beschäftigte werden thematisiert, etwa durch geschlossene Schulen und Kitas. „Der direkte und indirekte volkswirtschaftliche Schaden dieses Stromausfalls könnte sich schnell auf einen dreistelligen Millionenbetrag summieren“, zitiert die Berliner Morgenpost Wolfgang Steiger, Generalsekretär des Wirtschaftsrates. Der Vorfall führe schmerzhaft vor Augen, „wie verwundbar unser Wirtschafts- und Alltagsleben inzwischen ist“. Steiger verweist in dem Artikel zudem auf strukturelle Resilienz-Lücken im Stromsystem und fordert, das sogenannte n-1-Prinzip gesetzlich zu verankern sowie Netzbetreiber zum Schließen bestehender Redundanzlücken zu verpflichten.

Den vollständigen Artikel können Sie hier lesen.