Wirtschaftsrat spricht sich für stärkere Nutzung heimischer Gasquellen aus
Vor dem Hintergrund der Debatte um die Energie- und Rohstoffversorgung Deutschland, auch bedingt durch die kritische Lage in Nahost, spricht sich der Wirtschaftsrat für eine stärkere Nutzung heimischer Ressourcen aus.
Gegenüber der Deutschen Presse-Agentur (dpa) betonte Wolfgang Steiger, Generalsekretär des Wirtschaftsrates: „Die ausreichende Versorgung mit energetischen und mineralischen Rohstoffen ist für Deutschland eine strategische Überlebensfrage.“
Es sei notwendig, heimische Potenziale wieder intensiver zu erschließen. Dazu zähle auch die Nutzung eigener Gasquellen, „einschließlich unkonventioneller Fördermethoden wie Fracking“, so Steiger.
Diese und weitere Forderungen finden sich im aktuellen Positionspapier des Wirtschaftsrates zur Rohstoffpolitik, die der Wirtschaftsrat auf seiner alljährliche Klausurtagung Energie- und Umweltpolitik an Bundeswirtschaftsministerin Katharina Reiche übergab. Die FAZ berichtet ausführlich über die Inhalte. Darin fordert der Wirtschaftsrat auch die Aussetzung der europäischen Klimazölle (CBAM) für betroffene Sektoren, um Wettbewerbsnachteile deutscher Unternehmen zu vermeiden.
Weiterhin berichteten von der Veranstaltung unter anderem WELT, Handelsblatt, Reuters, Ippen Media, Tagesspiegel Background, energate messenger sowie POLITICO Energie und Klima.
Hier können Sie die vollständige dpa-Meldung in Handelsblatt, WiWo und Tagesspiegel lesen.
Den Bericht über unser Positionspapier in der FAZ finden Sie hier sowie weiter unten zum Download.
Hier können Sie unser Positionspapier zu diesem Thema herunterladen.