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06.03.2025
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Caroline Bosbach – eine junge Stimme der Sozialen Marktwirtschaft im Bundestag

Per Direktmandat kommt Caroline Bosbach in den neuen Bundestag. Die Vorsitzende des Jun-gen Wirtschaftsrates vertritt die Werte der Sozialen Marktwirtschaft.
©Jens Schicke

Wäre es vermessen zu fordern, dass die Politik nicht nur von heute auf morgen denkt, sondern vorausschauend Rahmenbedingungen schafft, in denen alle Generationen bestmöglich zusammenwirken können? Der Junge Wirtschaftsrat zeigt immer wieder, dass junge Stimmen gesellschaftliche Diskussionen bereichern und zugleich die Brücke zwischen Erfahrung und Aufbruch schlagen können. 

Es ist spannend zu beobachten, wie die Soziale Marktwirtschaft in dieser Diskussion oft an den Rand gedrängt wird, obwohl sie seit Jahrzehnten das Rückgrat für Wohlstand und Innovation bildet. Statt Anerkennung für dieses Erfolgskonzept zu äußern, droht stellenweise eine Verengung des politischen Diskurses auf kurze Schlagzeilen und vermeintlich schnelle Lösungen. Dass aber eine funktionierende Wirtschaft nicht von permanenten Eingriffen und Vorgaben zehrt, sondern von freiheitlichen Ideen und guten Rahmenbedingungen, bleibt dabei oft unerwähnt. 

Caroline Bosbach setzt sich seit jeher mit Nachdruck für diese Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft ein – bislang als Vorsitzende des Jungen Wirtschaftsrates, nun auch als Mitglied des Bundestages. Bei der Wahl am 23. Februar errang sie im Bundestagswahlkreis Rhein-Berg mit 42,2 Prozent der Erststimmen ein Direktmandat – und trägt damit nun als junge Stimme die Themen des Jungen Wirtschaftsrates in den Deutschen Bundestag.

Aus Sicht der jungen Generation kommt sie genau zum richtigen Zeitpunkt in den Bundestag: Gerade heute müssen junge Menschen mit großen Umbrüchen rechnen – sowohl technologisch als auch gesellschaftlich. Der Junge Wirtschaftsrat setzt dabei auf ein Umfeld, das Türen öffnet, anstatt Wege zu versperren. Mit Caroline Bosbach gewinnt diese Grundhaltung zusätzlich an Gewicht, da mit ihr eine weitere starke Stimme für die junge Generation im Deutschen Bundestag vertreten ist.