Medienresonanz
12.08.2026
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Wirtschaftsrat: Eigenverantwortung statt staatlicher Verhaltenslenkung

Lebensmittel Zeitung, t-online, ZDFheute, Tagesspiegel Background
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Die Lebensmittel Zeitung berichtet über die Position des Wirtschaftsrates zur geplanten Zuckersteuer. Diese würde zusätzliche Belastungen für Verbraucher, mittelständische Hersteller und den Wirtschaftsstandort bedeuten.

Statt Konsumentscheidungen über zusätzliche Abgaben zu lenken sollten Prävention, Aufklärung und Ernährungsbildung im Mittelpunkt stehen. Gerade bei Kindern und Jugendlichen müsse diese frühzeitig und systematisch ansetzen, etwa bereits in Kitas und Schulen.

„Eine freiheitliche Marktwirtschaft lebt von Eigenverantwortung, nicht von staatlicher Verhaltenslenkung durch immer neue Verbrauchssteuern“, zitiert die Lebensmittel Zeitung den Wirtschaftsrat. Aufgabe des Staates sei es, faire Rahmenbedingungen zu schaffen, „nicht Lebensstile über den Preis zu steuern“.

Auch t-online berichtet unter Bezugnahme auf den Wirtschaftsrat, die geplante Steuer auf zuckerhaltige Getränke sei "gesundheitspolitisch nicht eindeutig wirksam" und somit reine "Symbolpolitik".

Nachdem am 26. August zudem Überlegungen bekannt wurden, auch Zero-Getränke mit der Steuer zu belegen, meldete sich der Wirtschaftsrat unter anderem bei ZDFheute und Tagesspiegel Background Gesundheit & E-Health erneut zu Wort.