Wirtschaftsrat zu Übertragungsnetzentgelten: Hohe Energiepreise nicht dauerhaft heruntersubventionieren
Tagesspiegel Background berichtet über die vom Kabinett beschlossene Absenkung des staatlichen Zuschusses zu den Übertragungsnetzentgelten. Dieser soll zunächst bis 2029 statt 6,5 Milliarden Euro nur noch 5,5 Milliarden Euro pro Jahr betragen.
Die Absenkung folge Haushaltszwängen, zitiert das Medium Wolfgang Steiger, Generalsekretär des Wirtschaftsrates der CDU: „Ohnehin wird der Staat die in Deutschland viel zu hohen Energiepreise nicht dauerhaft heruntersubventionieren können.“ Notwendig sei ein effizientes Stromsystem, das von der Nachfrage und nicht von Subventionen gesteuert wird.