Bericht
20.03.2026
Drucken

Zukunftstechnologie aus Baden-Württemberg – Einblicke in innovative 3D-Technologie

Die Sektion Ostalb besuchte die 3D Global GmbH in Aalen und erhielt Einblicke in die patentierte autostereoskopische 3D-Technologie des Unternehmens.
©Wirtschaftsrat

Innovationen entstehen nicht nur in Metropolregionen. Das zeigte eine Veranstaltung der Sektion Ostalb am Standort der 3D Global GmbH in Aalen, bei der die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Einblicke in eine in Baden-Württemberg entwickelte Zukunftstechnologie erhielten.

Nach der Begrüßung durch Gero A. Nicklas, Sprecher der Sektion Ostalb, erhielten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer durch Dr. Matthias Hohenstein, CEO, Founder und Investor der 3D Global GmbH, sowie Selcuk Özer, Group Chief Business Development Officer, spannende Einblicke in das Unternehmen.

Veranstaltung bei der 3D-Global

Im Mittelpunkt des Abends stand die patentierte 3D-Filtertechnologie, konkret die Entwicklung sogenannter autostereoskopischer 3D-Systeme. Diese ermöglichen ein räumliches Seherlebnis ohne zusätzliche Hilfsmittel wie Brillen oder externe Geräte. Deutlich wurde dabei, dass die Technologie bereits heute in verschiedenen Branchen zum Einsatz kommt – von Industrie und Medizintechnik über Entertainment bis hin zu Bildung. Besonders die Breite der Anwendungsfelder machte deutlich, welches wirtschaftliche Potenzial in der Technologie steckt.Veranstaltung bei der 3D-GlobalEin besonderes Element der Veranstaltung war die Möglichkeit, die Technologie vor Ort live zu erleben. Die praktische Demonstration vermittelte den Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen unmittelbaren Eindruck von der Funktionsweise und Reife des Systems.

Die Veranstaltung unterstrich, dass Baden-Württemberg auch abseits der großen Wirtschaftszentren über Unternehmen verfügt, die mit ihren Technologien internationale Relevanz beanspruchen. Für den Wirtschaftsrat war der Besuch zugleich ein Beleg dafür, wie wichtig der direkte Austausch zwischen Wirtschaft und unternehmerischer Praxis ist – gerade mit Blick auf die Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit des Landes.