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Gesundheitspolitik

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Als ein immer bedeutenderer Wirtschaftsfaktor stellt die Gesundheitswirtschaft einen interessanten Wachstumsmarkt mit steigenden Beschäftigungspotentialen dar. Mit ihr werden über zehn Prozent des Gesamtumsatzes in Hessen erwirtschaftet, das sind vier Prozent mehr als im bundesdeutschen Vergleich. Darum ist es wichtig, dass sich der Wirtschaftsrat Hessen mit einer Landesfachkommission den Belangen der Gesundheit und Gesundheitswirtschaft zuwendet.AdobeStock_59275506.jpeg © Tyler Olson

Grundsätzliches Ziel der Landesfachkommission ist der erfolgreiche Ausbau des deutschen Gesundheitssystems. Dabei kann ein medizinischer Fortschritt unter anderem nur durch Ausbau der Digitalisierung und Überwindung des bestehenden Fachkräftemangels realisiert werden.

Inhaltliche Schwerpunkte im Dialog mit der Politik

  • Fachkräftebedarf in der Gesundheitswirtschaft: Hochschulabsolventen stärker binden und berufliche Aus- und Weiterbildungen fördern
  • Krankenhauslandschaft effizienter aufstellen: Wettbewerb um Behandlungsqualität intensivieren und sichern 
  • E- Health: Verbesserung der Versorgungsqualität und kontinuierliche Weiterentwicklung der Telematik-Infrastruktur erreichen
  • Ambulante Versorgung: Umstrukturierung der Versorgungsstrukturen initiieren
  • Verlässliches Fundament für die Pflege: Im Hinblick auf die Generationengerechtigkeit muss eine kapitalgedeckte Vorsorge verwirklicht werden
  • Standortfaktor der Zukunft: Chemie- und Pharmastandort Hessen stärken

Die aktuellen Positionspapiere zu den Themen ,,Krankenhausreform'', ,,Krankenkassensystem'' und ,,Standortfaktor - Arzneimittelproduktion'' finden Sie hier.

Vorsitz

Bild Georg Maria Freund

Georg Maria

Freund

Geschäftsführender Gesellschafter
Kliniken Küppelsmühle Raimund und Ulrich Freund GmbH & Co. KG

Stellvertretender Vorsitz

Anette

Bußmann

Head of Governmental Affairs
Sanofi-Aventis Deutschland GmbH Frankfurt/Main

Heinrich

Mager

Senior Consultant
Politik pronova BKK Kronberg

Ihr Kontakt

Maika-Laurena

Stoll

Referentin für Wirtschaftspolitik & Presse

069 / 72 73 13