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Bericht
06.04.2022
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Blackout - Schutzmaßnahmen vor einem längeren Stromausfall

ein Blackout heißt, dass Betriebe und Millionen von Menschen ihren Zugang zum Stromnetz verlieren. Am 08. Januar 2021 bewahrten Mitarbeiter eines Netzbetreibers Deutschland vor solch einem Blackout und damit vor dem absoluten Chaos. Durch den Wechsel auf erneuerbare Energien kommen weitere besondere Herausforderungen auf uns zu. Im Falle eines Blackouts gewappnet sein, ist dabei für Unternehmen und private Haushalte gleichermaßen wichtig.

ein Blackout heißt, dass Betriebe und Millionen von Menschen ihren Zugang zum Stromnetz verlieren. Am 08. Januar 2021 bewahrten Mitarbeiter eines Netzbetreibers Deutschland vor solch einem Blackout und damit vor dem absoluten Chaos. Durch den Wechsel auf erneuerbare Energien kommen weitere besondere Herausforderungen auf uns zu. Im Falle eines Blackouts gewappnet sein, ist dabei für Unternehmen und private Haushalte gleichermaßen wichtig.
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Dr. Tobias Angert gab Einblick in die Strukturen der Stromversorgung in der Bundesrepublik Deutschland und die des Katastrophenschutzes für den Fall eines Blackouts. Dafür definierte er den Begriff Blackout und zeigte auf, welche Folgen ein länger anhaltender Stromausfall sowohl für die Wirtschaft, wie auch für die Privatpersonen haben kann.

Dabei ging es nicht nur um die Angst vor dem Blackout mit seinen Folgen, sondern auch darum, welche Vorsorge man als Privatperson treffen kann, um im Falle eines Stromausfalls vorbereitet zu sein, bzw. welche Lösungsmöglichkeiten es (für ein Individuum, für ein Unternehmen und für den Staat/die Gesellschaft/die Politik) gibt, um einen Blackout an sich zu verhindern.

Dr. Angert und Gerd Schreiner MdL, Leiter Zukunftsfeld Klimaschutz und Landwirtschaft sprachen über das Konzept der „Selbsthilfe-Basen von Herbert Saurugg, einem Experten für die Vorbereitung auf den Ausfall lebenswichtiger Infrastrukturen. Dieses beinhaltet dezentrale Anlaufstellen für die Selbstorganisation der Bevölkerung im Katastrophenfall.

Dr. Tobias Angert und Gerd Schreiner MdL, Leiter Zukunftsfeld Klimaschutz und Landwirtschaft sprachen über das Konzept der „Selbsthilfe-Basen von Herbert Saurugg, einem Experten für die Vorbereitung auf den Ausfall lebenswichtiger Infrastrukturen. Dieses beinhaltet dezentrale Anlaufstellen für die Selbstorganisation der Bevölkerung im Katastrophenfall.

Alle Unterlagen aus der Veranstaltungen können in der Landesgeschäftsstelle des Landesverband Rheinland-Pfalz angefordert werden.