Cookie-Einstellungen

Gesundheitswirtschaft

Platzhalter für Teaser
©None
Die Landesfachkommission bündelt die Interessen ihrer Mitglieder und wird so regelmäßig und fundiert auch aus der regionalen Perspektive mit entscheidenden Impulsen zur Gestaltung des Gesundheitswesens beitragen. Grundsätzliches Ziel der Landesfachkommission ist es, dem im internationalen Vergleich viel geachteten Gesundheitssystem in Deutschland bei gesicherter Finanzierung zu mehr Effizienz und Wettbewerb zu verhelfen und dabei die Versorgungsqualität für die Menschen in den Mittelpunkt aller Bemühungen zu stellen.
AdobeStock_312047063.jpeg ©Rido

Die Landesfachkommission fordert und fördert eine offen geführte Diskussion zur Gesundheitswirtschaft auf bundes- und landespolitischer Ebene.

Grundlage ihrer Arbeit soll neben einer gründlichen Recherche auch die Beachtung der berechtigten Interessen aller Beteiligten sein. Etwaige Analysen sollen dabei frei von Klientelpolitik, unideologisch, auch unpopulistisch sein und eingedenk der Prinzipien unseres demokratisch-pluralistischen Staatswesens die Grundsätze der Sozialen Marktwirtschaft achten, gegebenenfalls aber auch Altbewährtes und Etabliertes in Frage stellen.

Zentralismus und Planwirtschaft haben Deutschland bisher immer nur geschadet, deshalb gilt es auch im Gesundheitswesen einen angemessenen, förderlichen, wirklichen Wettbewerb zu entwickeln und die Eigenverantwortung des Bürgers beziehungsweise des Patienten für seine Gesundheit zu fördern. Nur dort, wo der Markt versagt, beziehungsweise dem Gemeinwohl zuwider läuft, ist eine zentrale regulatorische Rahmensetzung zwingend.

In allen Bereichen des Gesundheitssystems sind nach Auffassung der Kommission demzufolge die Schalthebel umzulegen für mehr Effizienz, Innovation, Wachstum, Verantwortung und Kompetenz.

Die Landesfachkommission Gesundheitswirtschaft in Rheinland-Pfalz setzt sich vor diesem Hintergrund ein für:

  • Effizienzsteigerung im Gesundheitswesen
  • Mehr Markt und Wettbewerb im Gesundheitswesen
  • Stabilität und Sicherheit im Gesundheitswesen
  • Planungssicherheit für die Industrie bei kostenintensiven und langfristigen Projekten
  • Optimierung von Schnittstellen bei sektorenübergreifenden Versorgungsfragen
  • Informelle Selbstbestimmung der Patienten
  • Nachhaltigkeit und Generationengerechtigkeit im Gesundheitswesen