Dr. Dirk Schröter, Landesvorsitzender Wirtschaftsrat Sachsen zur heutigen Verabschiedung des StromVKG
Dirk Schröter: „Damit haben die Koalitionspartner im Bund entscheidende Weichenstellungen für die sichere Energieversorgung in den 2030er-Jahren getroffen.“
Ein gutes Signal für die Wirtschaft im Osten.
Der Landesvorsitzende des Wirtschaftsrates Sachsen, Dr. Dirk Schröter, unterstreicht, dass „die Einigung beim StromVKG die notwendigen Voraussetzungen schafft, um auch in Zukunft eine grundlastfähige, netzverträgliche Kraftwerksinfrastruktur sicherzustellen und zugleich den grundgesetzlichen Auftrag zu erfüllen, überall in Deutschland vergleichbare Chancen, Lebensbedingungen sowie eine flächendeckende Daseinsvorsorge zu gewährleisten.“ Er betont, dass dies ein gutes Signal für die Wirtschaft insbesondere vor den anstehenden Landtagswahlen im Osten ist.
Dirk Schröter: „Damit haben die Koalitionspartner im Bund entscheidende Weichenstellungen für die sichere Energieversorgung in den 2030er-Jahren getroffen.“
Ausdrücklich dankte er allen Beteiligten, die zu diesem Erfolg beigetragen haben. Die Initiative aus Sachsen, unterstützt durch alle fünf nordostdeutschen Landesverbände des Wirtschaftsrates, konnte nur aufgrund der gemeinsamen Anstrengungen seitens der Bundestagsabgeordneten um Lars Rohwer, der Staatsregierung, Unternehmen und Gewerkschaften eine Mehrheit im Deutschen Bundestag finden.