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Arbeitsmarkt- und Bildungspolitik

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Thüringen hat seine wirtschaftlichen Schwächen der Nachwendezeit erfolgreich überwunden. Um den eingeschlagenen Wachstumspfad weiter folgen zu können, bedarf es einer innovativen und vielschichtigen Bildungs- und Arbeitsmarktpolitik. Diese gestaltet die Landesfachkommission aktiv mit.
Es wird zunehmend schwieriger, geeignete Fachkräfte im Bereich Technik, Naturwissenschaften und im Pflegebereich zu gewinnen. Gleichzeitig gibt es eine anhaltende Sockelarbeitslosigkeit von Menschen ohne abgeschlossene Berufsausbildung und mit Migrationshintergrund. Diese Problematik wird durch den demographischen Wandel und die geburtenschwachen Jahrgänge verstärkt, die derzeit auf den Arbeitsmarkt kommen.


Ein Lösungsansatz, der unbürokratisch und schnell, auch auf Landesebene, verfolgt werden muss, ist eine qualifizierte Einwanderungspolitik und die Fachkräftegewinnung aus dem Ausland.
Der übermäßige Unterrichtsausfall an unseren Schulen ist absolut kontraproduktiv und muss eingedämmt werden

Die Landesfachkommission Personal arbeitet an Lösungsvorschlägen für diese Themen und berät die politischen Entscheidungsträger.

Arbeitsschwerpunkte:

  • Digitalisierung in der Arbeitswelt und der Bildungspolitik


  • Anwendung des Fachkräfteeinwanderungsgesetzes


  • Stärkung der „MINT-Fächer“ in der Schule


  • Duale Ausbildung stärken


  • Mittelstand als attraktiver Arbeitgeber


  • Arbeitnehmerüberlassung für mehr Flexibilität und Wachstum


  • Bewahrung der Tarifautonomie


  • Mehr Privat statt Staat, auch bei der Fachkräftevermittlung (UFAS und TAF)



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